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Endlich auch in Serie: MEIN FREUND, DAS EKEL

Herr Hintz ist zurück! Ab 30. September 2021 läuft der Serienableger vom erfolgreichen Film-Hit MEIN FREUND, DAS EKEL im ZDF. Die Geschichte um den tyrannischen Lateinlehrer im Ruhestand und die alleinerziehende Mutter aus einfachen Verhältnissen war 2019 mit knapp 8 Millionen Zuschauer*innen ein Überraschungshit. In der Serienfortsetzung kehren Dieter Hallervorden und Alwara Höfels in den Hauptrollen auf den Bildschirm zurück und sind donnerstags ab 20.15 Uhr in Doppelfolgen zu sehen.

Produzentin Dr. Franziska An der Gassen stand Blickpunkt:Film vor Kurzem Rede und Antwort im Interview zur Serie. Auf die Frage, wie sie sich den Erfolg des Films erklärt, sagt sie: „Wir scheinen da auf ziemlich vielen Ebenen ziemlich viel richtig gemacht zu haben. Zum einen ist da natürlich die fantastische Besetzung mit Dieter Hallervorden und Alwara Höfels. Hinzu kommt eine zeitgeistige Geschichte, die ernste Themen humorvoll und emotional umsetzt. Tragikomödie at its best. Damit haben wir eine sehr, sehr breite Zielgruppe abgeholt: von jung bis alt.“ (Quelle: Blickpunkt:Film)

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Darum geht es in MEIN FREUND, DAS EKEL:

Berlin, Charlottenburg – Hier wohnt der grantige Rentner Olaf Hintz (Dieter Hallervorden) in seiner großzügigen Altbauwohnung mit seiner Schwester Elfie (Ursela Monn). Als diese jedoch auf Kreuzfahrt gehen will, steht sie vor dem Problem, wer sich statt ihr um ihren missmutigen Bruder kümmern kann. Da kommt die aufgeweckte Trixie (Höfels) mit ihren drei Kindern gerade recht, findet zumindest Elfie und bietet ihr ihren Teil der Wohnung an. Nur Hintz selbst gefällt dieses Arrangement kein bisschen…

So weit zum Inhalt des Erfolgsfilms aus 2019. Aber was erwartet uns nun in der Serie zur illustren Berliner WG?

Nachdem Hintz sich mit Trixie und ihren Kindern endlich arrangiert hat und sie ein gut eingespieltes Team geworden sind, kommt es zur Überraschung: Elfie ist zurück von der Kreuzfahrt – und zwar nicht alleine. Gemeinsam mit ihrem neuen Freund Waldemar (Horst Günter Marx) möchte sie nun zurück in die Wohnung. Das sind eindeutig zu viele Menschen auf zu wenig Raum. Nach einem heftigen Streit mit Hintz räumt Trixie mit ihren Kindern das Feld und steht wieder auf der Straße. Ihr letzter Ausweg: die Wohnung einer verreisten Freundin in der Plattenbausiedlung, in der sie aufgewachsen ist und in die sie aus gutem Grund nie wieder zurückkehren wollte. Doch auch Hintz muss leiden, treibt ihn doch Waldemar, friedensbewegter Esoteriker der er ist, gezielt in den Wahnsinn. Als Hintz dann aus Wut einen folgenschweren Fehler begeht, steht schließlich auch seine Existenz auf dem Spiel. Ihm bleibt nichts anderes übrig, als diesmal bei Trixie anzuklopfen und um Asyl zu bitten…

Die sechsteilige Primetime-Komödie MEIN FREUND, DAS EKEL ist eine Auftragsproduktion der Rat Pack Filmproduktion in Zusammenarbeit mit An der Gassen Film für das ZDF. Produziert wurde die Serie von Franziska An der Gassen und Christian Becker. Produzentin An der Gassen hat dabei vor allem auf Eines wert gelegt: „Mir war dabei aber auch sehr wichtig, dass wir trotz linearer Ausstrahlung eine moderne, horizontale Miniserie erzählen. Die Miniserie wird auch noch einmal schneller und witziger im Erzählton werden.“ (Quelle: Blickpunkt:Film)

 

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Das Ergebnis gibt es ab dem 30. September im ZDF zu sehen. Wem es schwer fällt, bis dahin zu warten, kann jetzt schon einen Blick in die ZDF-Mediathek werfen. Dort gibt es das Ekel bereits seit dem 16. September zu sehen. Fans können übrigens aufatmen: Laut An der Gassen wird bereits an weiteren „ekligen“ Stoffen gearbeitet. Wir dürfen uns also noch auf einige Abenteuer von Hintz freuen!